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<pre>Nach dem verpatzten Start in die neue Saison setzt Greuther fürth nach nun fünf absolvierten Spieltagen alles auf einen Neustart.  <p> Immerhin stellt sich die Personalsituation äußerst entspannt dar. Denn abgesehen von Lukas Daschner (grippaler Infekt) kann Gruew mit allen MSV-Profis für das Heimspiel planen.  <p>  für den FC St. Pauli gleicht die Saison bis hierhin einer Achterbahnfahrt. Nach starken Leistungen zu Saisonbeginn und einer handfesten Ergebniskrise zum Ende der Hinrunde konnte sich das Team von Markus Kauczinski in der Rückrunde immerhin merklich stabilisieren. <p> Nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden ist die Abstiegsangst bei Erzgebirge Aue groß. <p>  Nach der klaren 1:4-Schlappe beim HSV, der zweiten Niederlage in Folge und überhaupt nur einem Punkt an den letzten drei Spieltagen, hat man in Düsseldorf nach eigenen Angaben den direkten Aufstieg abgehakt. Bei sieben Zählern Rückstand auf die Spitze ist neun Spieltage vor Saisonende aber eigentlich noch alles möglich. Gegen Regensburg ist ein Dreier jedenfalls fest eingeplant. Die letzten vier direkten Duelle gewann die Fortuna allesamt zu Null.  </pre>


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<pre>Jahn Regensburg hat am vergangenen Wochenende die große Chance verpasst, im Kampf um den Aufstieg ein Ausrufezeichen zu setzen.  <p> Positiv aus Kölner Sicht ist, dass mittlerweile die Balance zwischen Offensive und Defensive gefunden wurde. In den letzten beiden Liga-Spielen gab es nur ein Gegentor. Davor schlug es in drei Partien gleich 9 (!) Mal im Kölner Gehäuse ein…  <p>  Nach nur einem Punkt aus drei Spielen landete der Hamburger SV mit dem 4:0 in Darmstadt einen regelrechten Befreiungsschlag. Doch nicht nur das: Es braucht nun nur noch einen Sieg an den letzten beiden Spieltagen, und die lang ersehnte Rückkehr in die Bundesliga ist perfekt. Klar ist: Den benötigten Dreier will man schon am Samstag zu Hause gegen den Vorletzten holen. Aber: Seit drei Heimspielen ist der HSV sieglos, hat die letzten beiden Partien daheim sogar verloren. <p> Im Kampf um die Aufstiegsplätze hatte Union Berlin am vergangenen Spieltag einen unerwarteten Rückschlag zu verkraften. Gegen Abstiegskandidat Heidenheim mussten sich die Berliner mit 3:4 geschlagen geben und zeigten dabei in der Defensive eine teils vogelwilde Vorstellung. <p>  Bereits die Generalprobe gegen Werder Bremen ließ erahnen, dass eine solche Verstärkung auch die unmittelbaren Mitspieler besser macht; auf den sich notwendigerweise verschärfenden Konkurrenzkampf hatte Bouhaddouz gleich einmal mit einem Doppelpack reagiert.  </pre> 


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<pre> Derzeit rangiert das Team auf dem siebten Platz der Rückrundentabelle und kann sich daher große Hoffnungen machen, die Saison auf einem einstelligen Tabellenrang zu beschließen.  <p> Auch Braunschweig sicherte sich nach zuvor nur einem Zähler aus fünf Zweitligaspielen den ersten Sieg durch einen 2:0-Heimerfolg über fürth. Die letzten fünf Duelle mit Aufsteigern konnte die Eintracht allesamt für sich entscheiden.  <p>  Die Wettfreunde erwarten daher eine umkämpfte Partie, in der die Gastgeber zwar mehr unter Druck stehen, jedoch gegen formstarke Bochumer umso motivierter zu Werke gehen dürften. <p>  Am vergangenen Spieltag hat schließlich nicht zuletzt der Heimnimbus der Berliner ein Ende gefunden: <p>  Mit bis hierhin zwei erzielten Heimzählern rangiert der Ruhrpott-Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle und muss in dieser Statistik deutlich zulegen, soll der Klassenerhalt realisiert werden.  </pre>


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<pre> Die Entmachtung des bisherigen Führungstrios hat im ungünstigsten Falle gleich wieder die Grundlage für neuerlichen Zwist geschaffen — zumal erfahrene Zweitliga-Beobachter längst wissen, dass sich das Bochumer Kollektiv in aller Regel nur für eine gewisse Zeit zusammenraufen kann.  <p> So sind die in Köpenick blühenden Träume von der Bundesliga dann auch in erster Linie auf die beachtliche Heimstärke zurückzuführen; beispielsweise hatte es im gesamten Kalenderjahr 2016 lediglich eine einzige Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft gesetzt.   <p> Gehörte der MSV Duisburg zu Beginn der Saison noch für die allermeisten Experten zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Ilia Gruev längst realistische Aufstiegschancen erarbeitet. <p>  Immerhin kann Saibene im Vorfeld der Partie gegen Bochum beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.  <p> Wenig zufällig verfügen die Hamburger mit acht Siegen, sieben Unentschieden und acht Niederlagen über eine ausgeglichene Bilanz, auch wenn das Torverhältnis von 23:34 davon zeugt, dass in dieser Saison bislang nicht alles nach Plan verlaufen ist.  </pre>


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<pre> Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Philipp Klingmann (Schädelbasisbruch), Eroll Zejnullaha (Bänderverletzung), Ken Gipson (Wadenbeinbruch), Mirco Born (Schambeinprobleme) und Damian Roßbach (Schädelbasisbruch) stehen allesamt nicht zur Verfügung. Leart Paqarada fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre.  <p> Weder in Nürnberg noch in Berlin dürfte man über die kurze Pokal-Pause sonderlich amüsiert gewesen sein: Nach dem Traumstart in die neue Zweitliga-Saison musste den Mannschaften jede Störung des aufgenommenen Rhythmus notwendigerweise ungelegen kommen.  <p>  für Arminia Bielefeld und Union Berlin geht es am sechsten Spieltag in erster Linie darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. <p>  Noch ohne jeden Sieg und mit einer Torbilanz von 3:10 gehört Kaiserslautern mittlerweile zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten und ist derzeit nur noch ein Schatten vergangener Erfolgszeiten.  <p> Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wird es nicht zuletzt auf das Fingerspitzengefühl von Jürgen Kramny ankommen. Zwei der drei Niederlagen kassierten die Bielefelder schließlich gegen Top-Teams und sowohl beim 1:2 gegen Dresden als auch beim 2:3 gegen Braunschweig zeigte der ehemalige Bundesligist durchaus ansprechende Leistungen.  </pre>


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